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<meta name="description" Content="Auch gegen Werder Bremen tat sich die RB Leipzig-Offensive sichtlich schwer und vergab die wenigen Chancen die sie hatten rigoros. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das bislang letzte Heimspiel gegen den BVB verloren die Freiburger 0:3 im Februar 2015. Davor gab es im März 2014 ein 0:1, im Oktober 2012 ein 0:2 und ein 1:4 im Dezember 201Freiburgs letzten Heimtreffer gegen die Borussia erzielte damals Jan Rosenthal zum zwischenzeitlichen 1:1.  <p> Nichtsdestotrotz ließ auch der Auftritt im Rheinland wieder wissen, dass RB auch in diesen Tagen das Zeug zum ersten Bayern-Jäger hat; nicht von ungefähr war auch der Rekordmeister in der jüngeren Vergangenheit in Leverkusen gern einmal ein kleines Bisschen ausgerutscht.  <p>  Auch gegen Werder Bremen tat sich die RB Leipzig-Offensive sichtlich schwer und vergab die wenigen Chancen die sie hatten rigoros. <p> Nachdem vor wenigen Wochen bereits das Spitzenspiel in Gladbach beschämend deutlich mit 0:5 in die Binsen gegangen war, wurden die Blau-Weißen somit auch vom angehenden Vizemeister als ein eher zufällig ins oberste Tabellendrittel verirrter Fremdkörper enttarnt. <p>  Die noch ganz am Anfang stehenden Englischen Wochen läuten für die Bayern schließlich die lang erwarteten Wonne-Monate ein, in denen sich selbst so mancher bislang vernachlässigt fühlende Spieler nicht über einen Mangel an Spielpraxis beschweren kann.  </pre>


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<pre>Zwar gehen die Wetthäuser nicht unbedingt davon aus, dass dem Bundesliga-Dino erneut ein Debakel droht; einen Sieg traut man der Labbadia-Elf aber ebenso wenig zu.  <p> Umso größer seine Freude über den verdienten Dreier: „Von zwei guten Mannschaften waren wir die etwas bessere. Wir haben uns heute das Quäntchen Glück erarbeitet und auch verdient, weil wir sehr viel investiert haben“, lobt Hasenhüttl, laut dem RB das Momentum wieder auf seine Seite gezogen habe.  <p>  Zudem wartet auf Leverkusen ein knallhartes April-Programm: Nach dem Gastspiel bei den „Bullen“ geht es gegen Frankfurt und anschließend nach Dortmund — dazwischen steht noch das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Bayern München auf dem Programm. <p> Gute Besserung, Pascal #Stenzel! Unser Rechtsverteidiger hat sich im Spiel gegen die Bayern eine Schultereckgelenkssprengung zugezogen. pic.twitter.com/bthSGiqrlb <p>  Insgesamt wirkt es dann aber doch ein bisschen zu weit hergeholt, allein von gewissen Ã„hnlichkeiten der Trainer auf eine vergleichbare Erfolgsgeschichte gegen den FCB zu schließen: Nach unserer Vermutung nähern sich die Gäste stattdessen mit dem nächsten Dreier weiter der Tabellenspitze an.  </pre> 


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<pre> Herrlich will seine Mannschaft nicht zusätzlich unter Druck setzen. Deshalb zeigte er sich mit dem Auftritt gegen den FCA auch im Grunde recht zufrieden: „Wir müssen wieder so spielen wie gegen Augsburg — aber eben auch ein Tor erzielen.“  <p> Dabei ist es allerdings nicht nur kleineren taktischen Anpassungen anzulasten, dass gegen die ohnehin als defensivstark bekannten Kölner kein Durchkommen war; in deutlich stärkerem Maße machte dem FSV schließlich das Fehlen des abgewanderten Yunus Malli zu schaffen.  <p>  – Timo Werner machte sich auch beim 4:1 in Berlin wieder einmal maßgeblich um den CL-Einzug von RB Leipzig verdient. <p>  Eine (unerwartete) Niederlage daheim gegen Freiburg kann die Stimmung nämlich schnell zum Kippen bringen. <p>  Angesichts der Mainzer Offensiv-Flaute und der eigentlichen Defensiv-Stärke ist wohl mit wenig Toren zu rechnen.  </pre>


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<pre> War bislang vor allem das Mittelfeld von zahlreichen Ausfällen (Herrmann, Hofmann, Johnson, Traore etc.) betroffen, macht sich nun im Breisgau darüber hinaus auch auf der rechten Abwehrseite das Stopfen eines großen Lochs erforderlich.  <p> Gegen einen furiosen Schlussspurt scheint allerdings hier wie dort die Tatsache zu sprechen, dass sich das Interesse an einer Top-Platzierung bereits in den vergangenen Wochen in ausgesprochen engen Grenzen hielt: In der Rückrunde kamen beide Klubs über kümmerliche zwei Siege noch nicht hinaus.   <p> Während der SCF nach sechs Spieltagen immer noch keinen Sieg einfahren konnte, sieht es bei Hoffenheim ganz anders aus. Die „Nagelsmänner“ sind noch ungeschlagen und haben vor allem durch ihren 2:0-Erfolg über den FC Bayern für Furore gesorgt. <p>  Der Sieg gegen Hertha BSC am vorigen Spieltag gelang nur äußerst glücklich, die Leistungen gegen Schalke (1:2) und Leverkusen (0:3) waren nicht gut genug. Gegen Freiburg müssen sich die „Wölfe“ nun erneut beweisen.  <p> Wie sehr der eigenen Kontertaktik ein 1:0 in die Karten spielt, zeigt wieder einmal die unvermeidliche Statistik auf: In den acht Partien, in denen dem FSV der erste Treffer glückte, fuhr die Mannschaft schlussendlich sieben Siege und ein Unentschieden ein.  </pre>


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<pre> Dabei wartet die Mannschaft von Niko Kovac seit der Sommerpause sogar mit zuvor gänzlich unbekannten Qualitäten auf. Hatte sich die Eintracht im vorjährigen Herbst noch vor allem auf ihre Heimstärke berufen, wird plötzlich umso entschlossener in der Fremde gewildert.  <p> Da sich die Frankfurter in dieser Saison auch in der Europa League versuchen dürfen, zieht der Terminkalender in diesen Tagen besonders kräftig die Daumenschrauben an.  <p>  Spielerisch war von S04 hingegen kaum etwas zu sehen, weshalb Trainer Domenico Tedesco aufgrund des Remis auch „keine Freudensprünge machen“ wollte. <p>  Allerdings liegt der Gedanke nahe, dass der Mangel an Gegenwehr nach dem Abgang von Kapitän Stindl weniger taktischen, denn qualitativen Defiziten geschuldet ist: Nachdem bereits der vorjährige Absturz zumindest teilweise auf einen unausgewogen zusammengestellten Kader verwies, droht es mit dem aktuell vorhandenen Personal demnächst sogar noch ein Stückchen weiter nach unten zu gehen.  <p> Während der SC Freiburg am vergangenen Wochenende mit dem ersten Saisonsieg den Negativ-Trend stoppen konnte, hängt der FC Schalke weiterhin tief im Tabellenkeller fest.  </pre>


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